20th Century Fox hat im letzten Jahr bereits eine Reihe "Grosse Film-Klassiker" herausgebracht. 1966 erschien "Die phantastische Reise" mit Raquel Welch und Stephen Boyd. Der Film erhielt im selben Jahr auch zwei Oscars u.a. für die besten Special Effects. Wagt man einen Vergleich zwischen "Raumpatroullie Orion" und diesem Film muss man neidlos anerkennen, dass die amerikanischen Filmstudios 1966 schon einen deutlichen Technologievorsprung hatten. Auf der Kommandobrücke des Mini-U-Bootes war jedenfalls kein Bügeleisen zu erkennen. Aber das ist eine andere Geschichte...
Ein U-Boot samt Besatzung wird auf Mikrobengröße geschrumpft und in die Blutbahn eines Wissenschaftlers gespritzt. Es soll ein Blutgerinsel beseitigt werden. Die Besatzung hat nun 60 Minuten Zeit um diesen Job zu erledigen. So weit, so spannend. Aber die Tricktechnik! Schön! Zum Beispiel Angriffe von eingefärbten Wattebäuschen, Angriffe von Antikörpern, die Coras (Raquel Welch) Leben gefährden, übergroße Handfeuerwaffen, die Laserstrahlen im Körper abschiessen. Toll. Wer sich bewusst auf eine Zeitreise des Sience-Fiction-Films in die 60er-Jahre einlassen möchte für den ist der Film genau richtig. 1987 gab es ein Remake, vielleicht lohnt sich der Vergleich?!?
Übrigens: Ich finde früher war nicht alles besser. Auf die Tricktechnik von heute möchte ich nicht mehr verzichten.
Kommentare
Blut G. Rinsel
O, Raquel, lass mich Dein Mini U-Boot sein *g*
Tja, Raquel Welch konnte das Remake nicht bieten. Vielleicht erst das nächste Mal - als CGI dann.
Let's go again.
Faster, Pussycat, kill, kill!
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