Die Fakten kann man ja überall nachlesen: Denzel Washington spielt mit und John Travolta. Entstanden ist eine hochglanzbebilderte Hommage an New York und seine Einwohner. Der Film erntete trotzdem oder wahrscheinlich gerade deswegen herbe Kritiken http://www.moviepilot.de/news/die-entfuehrung-der-u-bahn-pelham-123-mit-john-travolta-denzel-washington-bleibt-unterirdisch-104010
Der Regisseur Tony Scott war allerdings bisher auch nicht für den Autorenfilm bekannt: Top Gun, die Verfilmung von A-Team, Staatsfeind Nr. 1 sind nicht Ausweis einer Ambition, einmal ganz vorne in Cannes mitzuspielen. Tony ist übrigens der Bruder von Ridley.
Mir scheint es allerdings manchmal so, dass Kritiker vergessen, vor einer Kritik nach den Maßstäben zu fragen. Und Kulturkritik wiederum scheint so zu funktionieren, dass ein Scheitern des Film am persönlichen Geschmack des Kritikers auch schon eine Scheitern des Film an sich ist. Wenn ich einen Opernabomenschen zu einem Justin Timberlake Konzert schicke, ist das einfach wenig zielführend. Die Essenz der Kritiken, dass das Original viel spannender war, dass der Film als Zweipersonenstück nicht funktioniert und die Hochglanzbilder darüber hinwegtäuschen sollen, kann ich gut nachvollziehen. Mit dem Unterschied, dass mich die Hochzglanzbilder und der Hochglanzton per Blue-Ray ganz gut unterhalten haben.
"ICE oder Dampflok - Sie haben die Wahl.
Kernkraft ist unverzichtbar - z.B. bei der Bahn!
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Hier geht es zur offiziellen Internetseite: http://www.desertec.org/de/

Man darf gespannt sein, ob sich die afrikanischen Länder mit einspannen lassen. Bisher hat man ja sehr wenig bis gar nichts aus Afrika gehört...
Weiterhin besteht die Möglichkeit, das dort ein riesiger Ökostrom-Monopolist entsteht.
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